HUNDESCHULE BINDUNG-HUND

Frühe Sozia­li­sie­rung


Frühe Sozia­li­sie­rung

Die Sozia­li­sie­rung ist beson­ders in den ers­ten Lebens­mo­na­ten ent­schei­dend. Ihr Hund sollte unter­schied­li­che Men­schen, andere Tiere, Geräu­sche und Umge­bun­gen ken­nen­ler­nen. So wird er selbst­be­wusst und lernt, mit neuen Situa­tio­nen umzu­ge­hen. Ein Hund, der früh­zei­tig sozia­li­siert wurde, zeigt spä­ter sel­te­ner Ängste oder Aggres­sio­nen.

Auch die kör­per­li­che und geis­tige Aus­las­tung spielt eine zen­trale Rolle. Hunde, die zu wenig beschäf­tigt wer­den, nei­gen dazu, uner­wünsch­tes Ver­hal­ten zu ent­wi­ckeln, weil sie ihre über­schüs­sige Ener­gie nicht abbauen kön­nen. Die Art der Aus­las­tung hängt von der Rasse, dem Alter und dem Tem­pe­ra­ment Ihres Hun­des ab. Ein sport­li­cher Hund wie ein Bor­der Col­lie benö­tigt deut­lich mehr Bewe­gung und geis­tige Her­aus­for­de­run­gen als ein gemüt­li­cher Mops.

Spa­zier­gänge, inter­ak­tive Spiele, Such­spiele oder kleine Auf­ga­ben wie das Erler­nen von Tricks för­dern die Bin­dung zwi­schen Ihnen und Ihrem Hund und hal­ten ihn glück­lich und gesund. Lang­wei­lige Rou­ti­nen soll­ten ver­mie­den wer­den, da sie den Hund unter­for­dern kön­nen.